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Behalten Sie den Überblick, immer und an jedem Ort

Flottenweites Monitoring zur wirtschaftlich-technisch optimalen Steuerung

Unsere Expertensysteme haben eines gemeinsam – sie unterstützen das Betriebspersonal und sind für die Anwendung in den Anlagen und Kraftwerken konzipiert. Die Datenverwaltung und -visualisierung erfolgen daher zunächst lokal. Um einen Überblick über die Daten weiterer Anlagen und Standorte zu erhalten, haben wir das Fleetwide Monitoring System (FMS) entwickelt. FMS ist eine Webplattform zum zentralen, interaktiven Monitoring von Kraftwerkskennzahlen.

Jeder Anwender erhält einen direkten Zugang zur zentralen Analyse- und Kollaborationsoberfläche des FMS. Das Programm ist variabel: Ansichten für verschiedene Nutzergruppen können ebenso konfiguriert werden wie individuelle Berichte. Im Workflowmanagement werden Informationen komfortabel bearbeitet, weitergeleitet und gespeichert.

Zahlreiche Chancen mit zentralem Datenmanagement

Das zentrale Datenmanagement bietet viele Vorteile: Die unkomplizierte Integration zahlreicher Datenquellen und die Kombination von verfahrenstechnischen, physikalischen und statistischen Analysemethoden mit leistungsstarken Werkzeugen zur Mustererkennung und Entscheidungsunterstützung. Außerdem: Die Übersicht der Anlagen ermöglicht ein Benchmarking, um Gemeinsamkeiten und Unterschiede beim Betrieb der Anlagen zu erkennen und voneinander zu lernen. Und die unternehmensweite Kollaboration stellt sicher, dass alle Fachbereiche zur Prozessoptimierung einbezogen werden.

Das kann FMS:

  • Kombination von verfahrenstechnischen, physikalischen und statistischen Analysemethoden mit leistungsstarken Werkzeugen zur Mustererkennung und Entscheidungsunterstützung.
  • Ereignisse werden frühzeitig erkennbar, Ursachen analysiert und bewertet, Maßnahmen angestoßen.
  • Übersichten über alle Anlagen. Aus Gemeinsamkeiten und Unterschieden lernen.
  • Die unternehmensweite Kollaboration stellt sicher, dass alle Fachbereiche zur Prozessoptimierung einbezogen werden.
  • Modernes Datenmanagement und offene Systemarchitektur. Dadurch: eine flexible Skalierbarkeit der angestrebten Lösung und die Integration unterschiedlicher Datenquellen.